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Klimaschutz - made at home

Umdenken – ein halbes Jahr ist seit der ersten Ausgabe unseres Umweltmagazins vergangen. Ein halbes Jahr, in dem sich in der Welt vieles verändert hat. Barack Obama ist neuer Präsident der USA, die Finanzkrise hat die Märkte mit voller Wucht getroffen und die Regierungen aller Länder haben neue Gesetze auf den Weg gebracht, um die Situation zu entschärfen. Mit der Abwrackprämie schlägt sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Einerseits werden die Bürger angeregt, ein neues, umweltfreundlicheres Auto mit Abgasnorm Euro 4 oder 5 zu kaufen. Andererseits werden Autos, die älter als neun Jahre sind, gewinnbringend verschrottet. Der Umweltschutz als Weg aus der Krise?

Karen Klages

Autor

Karen Klages Reporterin zur Autorenseite

Die Formel CO2-Ausstoß verringern = Kosten senken klingt einfach, ist aber oft mit hohen Investitionen verbunden. In Hameln wird ab 1. April Christine Tegtmeier als Projektingenieurin für Klimaschutz bei der Stadtverwaltung sich diesem Projekt widmen. Im Interview mit uns erzählt sie, wie die Stadt Hameln in den nächsten zehn bis 15 Jahren die CO2--Emission verringern will.

Jeder kann aber zu jeder Zeit etwas tun: Denn Klimaschutz fängt zuhause an. Zum Beispiel beim Frühstück: Wer seine Brötchen auf dem Toaster backt anstatt im Ofen aufzubacken, spart Energie.

Viele unserer Leser haben mit dem Umweltschutz schon begonnen – und zwar beim Spritsparen: 52 Prozent steigen vom Auto aufs Fahrrad um, gehen zu Fuß oder bleiben öfter mal zu Haus. Das ergab eine Umfrage auf umdenken.dewezet.de.

Und auch jetzt ist Ihre Meinung wieder gefragt, liebe Leserin, lieber Leser: Machen Sie mit! Wir wollen wissen, wie Sie umdenken. Einfach reinklicken auf umdenken.dewezet.de! Wir sind gespannt.

Vorwort Klimaschutz – made at home

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