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Premiere für Gemeindefeuerwehr / Übernachtet wurde im DGH und in der Sporthalle

Kleine Zeltstadt der Kinderfeuerwehren

AERZEN. Zum ersten Mal veranstaltete die Gemeindejugendfeuerwehr ein Kinderfeuerwehr-Zeltlager in Aerzen.

Fast 50 Mädchen und Jungen aus den Kinderfeuerwehren in Aerzen, Grießem und Groß Berkel nahmen am 1. Gemeinde-Kinderfeuerwehr-Zeltlager auf dem alten Sportplatz in Aerzen teil. FOTO: SBR
59.225-02

Autor

Sabine Brakhan Reporterin

Fast 50 Flammenhopser, Löschkäfer und Flambinis aus Aerzen, Grießem und Groß Berkel tummelten sich auf den alten Sportplatz. Drei Gemeinschaftszelte sowie ein Küchenzelt bildeten die kleine Zeltstadt. Darüber hinaus standen die sanitären Einrichtungen der Hummetal-Sporthalle zur Verfügung. Die Kinderfeuerwehrwarte und Betreuer hatten unter Regie von Gemeindejugendwart Malte Müller und Stellvertreter Tobias Kreye jede Menge Spiel, Spaß und Abwechslung für die Jüngsten der Gemeindefeuerwehr Aerzen vorbereitet. Angefangen mit einer Abendwanderung als Dorf-Rallye zum Auftakt über ein Kubb-Turnier, einen Spiele-Parcours und die Kinderdisco bis hin zu den Chaosspielen war das Programm bunt gemischt und bei den Kinderfeuerwehrmitgliedern kam nie Langeweile auf. Am Samstagabend stießen dann noch die Jugendfeuerwehren aus Groß Berkel, Reher und Grießem im Rahmen ihres vagabundierenden Lagers zu den Campern. Nachdem die Jugendlichen die Nacht von Freitag auf Samstag im Dorfgemeinschaftshaus in Grupenhagen verbracht hatten, übernachteten sie von Samstag auf Sonntag in der Aerzener Hummetal-Sporthalle. „Gemeinsame Aktivitäten von Kinder- und Jugendfeuerwehren im Rahmen des Gemeinde-Kinderfeuerwehr-Zeltlagers und des vagabundierenden Lagers der Jugendfeuerwehren, wie der Disco-Abend in der Sporthalle und das Chaosspiel auf dem alten Sportplatz, fördern den leichten Übergang der Kinderfeuerwehr-Mitgliedern in die Jugendfeuerwehr. Auf der anderen Seite lernen die Jugendfeuerwehrmitglieder, Rücksicht auf Jüngere zu nehmen“, erklärt Malte Müller, der sich mit dem Ablauf der beiden Veranstaltungen und dem gemeinsamen Abschluss sehr zufrieden zeigte. In der Kinderfeuerwehr sind Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis zwölf Jahren aktiv, in der Jugendfeuerwehr engagieren sich die Jugendlichen im Alter von zehn bis 18 Jahren. Ab einem Alter von 16 Jahren können junge Feuerwehrleute in der Einsatzabteilung ihren aktiven Dienst versehen.



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