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Klein Berkel will Spaß haben

Klein Berkels Trainer Dietmar Harland sieht der Finalrunde beim Dewezet-Supercup völlig entspannt entgegen. „Ich möchte zwei stressfreie Tage erleben“, sagte er zu seinen Spielern. Und die sollen nach der mit Höhen und Tiefen verlaufenen Hinserie in der Bezirksliga beim Hallenkick Spaß ...

Klein Berkel

Klein Berkels Trainer Dietmar Harland sieht der Finalrunde beim Dewezet-Supercup völlig entspannt entgegen. „Ich möchte zwei stressfreie Tage erleben“, sagte er zu seinen Spielern. Und die sollen nach der mit Höhen und Tiefen verlaufenen Hinserie in der Bezirksliga beim Hallenkick Spaß haben und vor allem das nötige Selbstvertrauen tanken. Heißt aber nicht, dass der Bezirksligist in der Rattenfängerhalle mit angezogener Handbremse aufläuft.

„Wenn wir schon in der Finalrunde dabei sind, wollen wir uns natürlich auch mit einer ansprechenden Leistung präsentieren“, gibt der Coach seinen Spielern am Freitag beim Start der vierten Auflage des Dewezet-Supercups mit auf den Weg. Bis ins Halbfinale soll der Weg für seine Jungs schon führen. Immerhin kann der TSV Klein Berkel fast wieder in seiner besten Formation antreten. Die lange Verletztenliste, die Harland in der Hinserie arge Probleme bereitete, ist fast komplett gestrichen. Auch Youngster Fabian Kowalski mischte beim Turnier um den Scap-Cup schon wieder munter mit. Abgehakt hat der TSV-Coach aber Dennis Schimanski. Der 24-jährige Stürmer konnte den Lockrufen vom Landesligisten SSG Halvestorf nicht widerstehen und wechselte in der Winterpause an den Piepenbusch. Momentan liegt der torgefährliche Angreifer dort für die Punktspielserie aber noch auf Eis. Wegen der Freigabe sind sich die beiden Vereine noch nicht einig geworden. „Den Wechsel können wir aber verkraften“, ist sich Harland sicher, denn er hat einige „junge Wilde“ in seinem Kader, die förmlich auf ihren Einsatz in der Offensivabteilung brennen.

Das Saisonziel heißt an den Hohen Linden zwar weiterhin Klassenerhalt. Doch der Blick richtet sich in der Rückrunde verstärkt nach oben. „Wir müssen nur konstanter als in der Vorrunde spielen, dann können wir auch mal den einen oder anderen Spitzenklub ärgern“, ist sich der engagierte Trainer sicher. Den ersten Coup landete sein Team bekanntlich schon in der Hinserie. Den 3:2-Sieg gegen den damaligen Spitzenreiter SpVgg. Bad Pyrmont hatte dem TSV kaum jemand zugetraut.

 

kf



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