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Kindermörder arbeitete in Friedrichsburg

Hessisch Oldendorf (ah). Der als „Maskenmann“ bezeichnete Kindermörder Martin N. war Jugendbetreuer im Schullandheim Friedrichsburg bei Hessisch Oldendorf. „Hier in Friedrichsburg mimte er den kinderfreundlichen Pädagogen“, sagt Ralf Fröhlking, der das Schullandheim leitet. Ein heute Erwachsener hatte Berichte und Filmausschnitte zu den Morden gesehen. Plötzlich holte ihn die Erinnerung an Friedrichsburg ein und die Erkenntnis: Er selbst wurde von einem Betreuer über seine private Wohnsituation ausgefragt. Später wurde er in seinem Elternhaus von Martin N. missbraucht. N. hatte über Jahre Jungen etwa aus Schullandheimen entführt, missbraucht und ermordet. Der Fall machte bundesweit Schlagzeilen.Seite 17



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