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Wichtig ist, dass das Spielzeug zum Alter der Kleinen passt

Kinder, Kinder, bald wird’s was geben – nur was?

Sitzen, Krabbeln, Stehen, Gehen und natürlich Greifen – Kinder wollen und müssen die Welt erst einmal erkunden und erobern. Eine wichtige Rolle auf diesem Weg zu mehr Selbstständigkeit nimmt das passende Spielzeug ein. Fröhlich und bunt soll es sein, aber auch zum Lernen anregen und vor allem Spaß machen. Die meisten Eltern und Großeltern setzen auch zum Weihnachtsfest bei der Spielzeugwahl gerne auf Dinge, mit denen sie selbst schon gespielt haben.

Bunt soll es sein – und Spaß machen: das Geschenk!

In der Entwicklungsphase der Kinder sind besonders die Eltern gefordert. Durch das regelmäßige Spielen bereiten sie die Kleinen auf das Leben vor. So haben etwa Generationen von Kindern mit der Farbring-Pyramide stapeln gelernt, ihre Motorik geschult und erste Erfahrungen mit Farben und Größen gemacht. Wichtig ist aber auch, dass das Spielzeug zum Kindesalter passt.

Von Bedeutung ist auch, dass es bei Bewegungsformen wie Krabbeln oder Stehen erhebliche individuelle Unterschiede bezüglich des Zeitpunkts ihres Auftretens gibt. Deshalb sind auch Altersangaben wie „mit so und so viel Monaten muss das Kind krabbeln können“ eher problematisch.

Die Reihenfolge, in der das Erlernen der motorischen Fertigkeiten stattfindet, ist allerdings immer gleich, sieht man davon ab, dass manche Kinder das Krabbeln auslassen.



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