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Siegesmund-Sieben tritt beim Abstiegskandidaten TSG Emmerthal an

Keine Nachlässigkeiten: Die Spitze winkt für die SG Hohnhorst-Haste

Handball (hga). Beim Tabellendrittletzten der Oberliga, der TSG Emmerthal, ist die SG Hohnhorst-Haste gefordert, ihre Auswärtsbilanz endlich zu verbessern.

Enteilt: Benjamin Hillebrandt (l.) und die SG Haste sind auf Sie

Bei der TSG verbrachte SG-Coach Marc Siegesmund erfolgreiche Jahre, von dort sollen nichtsdestotrotz beide Punkte nach Haste gehen. Die TSG steht mit dem Rücken an der Wand, seit Saisonbeginn geht es gegen den Abstieg. Spielerisch ist die TSG nicht wirklich stark, dass gezeigte Tempo eher niedrig, bietet wenig überraschendes. "Die TSG wird kämpfen wie ein Löwe, wir müssen unsere Qualitäten ausspielen", warnt und fordert Siegesmund seine Mannschaft. Am vergangenen Wochenende zeigte die SG bereits gegen den MTV Post Eintracht Celle wie es gehen muss. Eine schnelle, aggressive Abwehr wird die TSG vor große Probleme stellen. Diese Eigenschaften zeichnete die SG-Abwehr gegen Celle aus, davon lebte der SG-Angriff. Eigentlich hervorragende Voraussetzungen, dennoch blicken Fans und Verantwortliche besorgt auf das Spiel. Wieder einmal hat die SG die Chance, gegen einen schlagbaren Gegner weit nach obenzu kommen, und wieder kommt es auf die Einstellung an. "Jetzt kommen die ?Brot und Butter-Spiele'', weiß Siegesmund. Mit dem MTV Vorsfelde und dem TuS Altwarmbüchen warten im Anschluss zwei schlagbare Gegner, ehe dann im dritten Heimspiel in Folge die HG Rosdorf-Grone wartet. Solche Chancen, sich in der Tabellenspitze festzusetzen, wird die SG nicht mehr oft bekommen - jetzt oder nie heißt es für Tim Kirchmann und Co. Anwurf: Sonnabend, 17 Uhr.

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