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Die Pop-Rocker „Westpol.“ treten heute Abend im Finale des Musikwettbewerbs „Made in Schaumburg“ an

Keine Angst vor Gefühlen

Rinteln/Obernkirchen. Heute ist es so weit, dass zum siebten Mal der Musikwettbewerb „Made in Schaumburg“ als große Party im Brückentorsaal gefeiert wird. Neun Finalisten treten an, um mit hochkarätiger Musik aus nahezu allen Stilrichtungen für eine tolle Stimmung zu sorgen und außerdem um den Sieg in der Gunst bei Jury – bestehend aus Robert Pflug, Annette Pflug-Herdrich, André Käswurm, Axel Jacobs, Bernd Schlifke – und Publikum zu kämpfen. Wer hier gewinnt, wird in den Rintelner Profund Studios von Veranstalter Robert Pflug eine CD unter Profi-Bedingungen produzieren dürfen.

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Autor

Cornelia Kurth Reporterin zur Autorenseite

Mit dabei – last but not least – in unserer Porträtreihe über die Teilnehmer ist die junge Band „Westpol.“ aus Obernkirchen mit ihrem deutschsprachigen Rock und Pop; vier Musiker, die schon bei manchem Konzert und den entsprechenden Videos auf YouTube beweisen konnten, dass ihre Songs das Zeug haben, unter die Haut zu gehen. Es geht um Liebe und Selbstzweifel, um Glücksgefühle, Freundschaft und die Wege, die man gehen muss, um zu sich selbst zu finden.

Die Brüder Yannic und Leon Klaus, der eine Leadsänger und Songwriter, der andere am Schlagzeug, dazu Leadgitarrist Fabian Söhlke und Bassist Jan Lütje, sie haben keine Angst davor, mit ihrer Musik starke Gefühle auszudrücken, mal hart und rockig, oft auch eher ruhig, melancholisch und nachdenklich.

Bereits einmal gewannen sie damit einen Contest und damit drei Tage Studiozeit in Petershagen. Ein kleiner Film, den sie über diese Aufnahmetage produzierten, zeigt ein musikalisches Team, in dem jeder dazu beiträgt, dass Songs entstehen, die ein wenig an Bands wie „Revolverheld“ oder „Madsen“ erinnern.

Im letzten Jahr legte „Westpol.“ 20 Auftritte hin, unter anderem bei Festivals im Schaumburger Land und in Hannover. Diese Erfahrung wird ihnen sicher am heutigen Abend zugutekommen, wenn sie gewohnt lässig die Bühne in Beschlag nehmen.

Mit ihnen treten im Finale auf: Concept of Drowning (Melodic Metal), DJ Double-X, ILS Delta (Rock, Pop, Blues, soulig angehaucht), Miriam Bruns-Laroche (Sängerin und Songschreiberin), Nachthimmel (Mix aus Indie, Rock, Punk, Beat), Restromantiker (deutscher Chanson-Pop), Sundays-Out (Indie-Rock) und Vollversion (Deutschrock).

„Made in Schaumburg“ beginnt um 20 Uhr, der Eintritt beträgt fünf Euro.

Hinweis: All unsere Porträts von teilnehmenden Bands finden interessierte Leser gesammelt auf www.szlz.de im Premium-Bereich im Themendossier.

Bei der Band „Westpol.“ aus Obernkirchen geht es um Liebe und Selbstzweifel, um Glücksgefühle, Freundschaft und die Wege, die man gehen muss, um zu sich selbst zu finden.pr




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