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TSV-Trainer Bernd Riesner muss auf die gesperrten Appel und Kramer verzichten

Keine Angst vor dem SVN: Spitzenreiter TSV Exten angriffslustig nach Nienstädt

Kreisliga (seb). Das Top- Spiel der Woche steigt am Sonnabend im Nienstädter Schierbachstadion. Dann empfängt der Tabellendritte den noch ungeschlagenen Spitzenreiter TSV Exten.

Für beide Mannschaften ein immens wichtiges Spiel. Der Tabellenführer könnte mit einem Auswärtssieg schon neun Punkte zwischen sich und den Nienstädtern legen. Das wäre schon ein Punkterückstand, der schwer aufzuholen wäre. Deshalb liegt der Druck des Gewinnens klar aufseiten der Gastgeber. Der SV Nienstädt hat ein Problem mit dem Tore schießen. Gegen den SC Deckbergen-Schaumburg war der SVN spielüberlegen, blieb aber ohne Treffer. Gegen Riehe und Obernkirchen hatte der Tabellendritte viele Hochkaräter liegen lassen. Nur einen Punkt aus den letzten drei Spielen verbuchte die Brandt-Elf. Dabei wurden auch nur zwei Tore erzielt. Bezeichnend für die Sturmflaute ist die Tatsache, dass mit Stefan Horstmann (8 Tore) ein Abwehrspieler erfolgreichster Nienstädter Torschütze ist. "Wir spielen einen gepflegten Ball, doch vor dem Tor fehlt mir von den Offensivkräften der letzte Wille, das Tor zu treten. Wir sterben zurzeit in Schönheit", fasst Spielertrainer Torben Brandt zusammen und fordert im Gipfeltreffen einen Heimsieg. Stefan Horstmann steht wieder zur Verfügung. Der TSV Exten absolvierte letzte Woche seine Pflichtaufgabe souverän und schickte den TSV Liekwegen mit einer 5:1-Packung wieder nach Hause. Trotzdem war der Heimsieg teuer erkauft. Mittelfeldstratege Andreas Kramer sah die Rote Karte. "Nach einem harten Foul von hinten in die Beine, sprang er auf und schubste seinen Gegenspieler. Damit wird er uns in den Wochender Wahrheit fehlen", beschreibt Trainer Bernd Riesner die Situation. Der Spitzenreiter bestreitet in den nächsten Wochen richtige Hammer-Spiele, in Nienstädt, gegen Sachsenhagen, in Engern und im Pokal- Achtelfinale gegen den SC Deckbergen-Schaumburg. "Wir fahren selbstbewusst nach Nienstädt, werden nicht bedingungslos stürmen, uns aber auch nicht verstecken", erläutert der Erfolgstrainer die Taktik. Martin Appel und Andreas Kramer fallen mit Sperren aus.




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