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26:27-Pleite für HSG Exten-Rinteln

Kein Befreiungsschlag

Handball (mic). Statt des erhofften Befreiungsschlages gab es für die HSG Exten-Rinteln einen herben Rückschlag. Beim abgeschlagenen Schlusslicht TV Garmissen/Ahstedt wirkten die Schützlinge von Bernd Deppe in der zweiten Halbzeit völlig indisponiert und kassierten eine unnötige 27:26-Schlappe.

"Unser Trainer hat uns in der Pause noch gewarnt! Doch wir haben ab der 40. Minute das Handballspielen völlig eingestellt und waren zu undiszipliniert", ärgerte sich Christian Winter nach dem peinlichen Auftritt. Die Weserstädter kassierten allein 14 Zeitstrafen. Felix Kortemeier (44.) und Markus Rinke (45.) erhielten wegen Meckerei die rote Karte. Über ein 2:2, 5:5 und 7:7 konnte der Tabellenletzte gut mithalten. Anschießend dominierte die HSG und setzte sich mit einem Zwischenspurt zum 12:8 ab. Alexander Ermakov erhöhte zum 16:11-Pausenstand. Mangelnde taktische Disziplin und Übermut wurden von den Hausherren konsequent bestraft. Nach dem 19:19-Ausgleich durch Detlef Ohmes war der HSG-Spielfluss dahin. Das Match kippte und die HSG lief einem 21:19- und 27:25-Rückstand hinterher. Christian Winter verkürzte nochmals zum 27:26, konnte die Blamage aber nicht mehr abwenden. HSG: Ermakov 10, Winter 9, Kortemeier 4, Klaue 1, Rinke 2.



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