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Dietmar Weikert ist einer der letzten: Nur noch sieben Imker im Raum Bückeburg

Kaum noch "Jungvolk" will sich um die Bienenvölker kümmern

Bückeburg (mig). Genpflanzen und Varroa-Milbe, Mitgliederschwund und Klimawandel: Die deutschen Imkervereine müssen derzeit an vielen Fronten kämpfen. Im vergangenen Jahr schreckte das mysteriöse Bienensterben in den USA, im Mai schädigte das Insektizid Clothianidin 300 Millionen Bienen in Baden-Württemberg. "Im Normalfall und wenn richtig gebeizt wird, dürfte so etwas eigentlich nicht passieren; in Frankreich ist das Mittel aber verboten", sagt Dietmar Weikert, Vorsitzender des Imkervereins Bückeburg. Ein größeres Problem sieht Weikert in der Mitgliederentwicklung der Ortsvereine: "Das speziell die jungen Leute wegbleiben, ist derzeit die größte Sorge der deutschen Imkerei."

Alle Tiere gesund: In diesem Bienenstock herrscht emsiges Treibe


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