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1:1-Nachbau eines Festungsgeschützes

Kanone fürs Museum

Rodenberg (bab). Im Vorraum der Bastei gibt es für die Besucher etwas Neues zu sehen. Wie der Vorsitzende des Fördervereins Schloss Rodenberg, Erich Karl Schales, mitteilt, ist dort ein 1:1-Nachbau eines Festungsgeschützes aus der Zeit um 1600 aufgestellt worden.

Das Geschütz auf einer beräderten Blocklafette ist von Helmut Stille und Helmut Weikert unentgeltlich nachgebaut worden. Die Rohrlänge der ursprünglichen Waffe habe zwei Meter betragen und das Kaliber wird mit neun Zentimetern angegeben. Am Sonnabend, 11. August,öffnet das Freilichtmuseum zum Kinkeldeyfest von 15 bis 17 Uhr. Am Sonnabend, 8. September, ist von 10 bis 16 Uhr offen - parallel zu der Jugendveranstaltung "Burgwall live erleben" des SPD-Ortsvereins. Zum "Tag des offenen Denkmals" wird der Förderverein die Ausgrabungen am Sonntag, 9. September, von 11 bis 18 Uhr präsentieren. Letzter Öffnungstag in diesem Jahr wird Sonntag, 28. Oktober, sein. Von 15 bis 17 Uhr ist das Freilichtmuseum dann noch einmal zugänglich.



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