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Kann die Roboter-Robbe Pfleger ersetzen?

Die dicke weiße Babyrobbe sieht wirklich niedlich aus. Große schwarze Augen, lange Schnurrbarthaare und ein rundes Knuddelköpfchen, über dessen weiches Fell man sofort streicheln will. Man könnte sie für ein normales Kinderzimmer-Kuscheltier halten, würde sie einem nicht als „Roboter-Robbe“ vorgestellt, dazu gedacht, die Arbeit mit altersverwirrten Menschen in Seniorenheimen zu erleichtern. Eine ausgefeilte Technik im Inneren des knapp drei Kilo schweren Pelztierchens reagiert feinfühlig mit Augenaufschlag, Kopfdrehung und Piepsen auf Streicheln, Drücken und die menschliche Stimme. Ein Roboter, der mit dementen Menschen kommunizieren soll, gar als Ersatz für die Ansprache durch das Pflegepersonal konstruiert worden ist. In Schaumburg und Hameln-Pyrmont ist die Therapie-Robbe nicht im Einsatz – noch nicht?

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Cornelia Kurth Reporterin zur Autorenseite


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