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Kai-Uwe Gellermann schockiert Auetaler SPD-Fraktion

Rehren. Zunächst hat gestern, bei der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause, alles nach der gewohnt friedlichen Einigkeit zwischen den Parteien und Ratsmitgliedern ausgesehen. Bis SPD-Ratsherr Kai-Uwe Gellermann eine „Bombe platzen" ließ und damit seine Parteigenossen schockierte: Er sprach sich für den von der WGA gestellten Antrag aus, die Beschlussfassung über die geplante Sanierung und Erweiterung des Rathauses (wir berichteten) dem Rat vorzubehalten und somit alle gewählten Ratsmitglieder entscheiden zu lassen.

Rehren. Zunächst hat gestern, bei der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause, alles nach der gewohnt friedlichen Einigkeit zwischen den Parteien und Ratsmitgliedern ausgesehen. Bis SPD-Ratsherr Kai-Uwe Gellermann eine „Bombe platzen" ließ und damit seine Parteigenossen schockierte: Er sprach sich für den von der WGA gestellten Antrag aus, die Beschlussfassung über die geplante Sanierung und Erweiterung des Rathauses (wir berichteten) dem Rat vorzubehalten und somit alle gewählten Ratsmitglieder entscheiden zu lassen.
„Das ist eine Verschwendung von Steuergeldern. Wir können nicht auf der einen Seite die Anwohner der Ostereiche zur Kasse bitten und hier unnötig Steuergelder verschleudern“, begründete Kai-Uwe Gellermann sein Votum.

„Im Auetal wurden Ausgaben wesentlich größeren Ausmaßes ohne Ratsbeschluss getätigt. Das muss sich der Rat nicht vorbehalten. Schließlich ist in den Ausschüssen ausgiebig darüber informiert, beraten und diskutiert worden“, sagte der SPD-Fraktionsvorsitzende, Hans-Jürgen Bethge. Die große Um- und Anbauvariante sei die kostengünstigste für die Gemeinde, da dafür höhere Fördermittel in Anspruch genommen werden könnten.

Mehr dazu lesen Sie morgen in der SZ/LZ.




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