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Schlamm-Prozess: Anwalt des Geschädigten beantragt Anlegung eines Grünstreifens an der Hauptstraße

Kahle Ackerlandschaft birgt Erosionsgefahr

Eimbeckhausen (st). Noch keine Einigung im Schlamm-Prozess: Ob der bebersche Landwirt, von dessen Feld im Herbst 2009 große Mengen Schlamm über die Eimbeckhäuser Hauptstraße in anliegende Häuser flossen, Maßnahmen zur Verhinderung solcher Vorfälle in der Zukunft ergreifen muss, bleibt auch nach dem Ortstermin an der Bakeder Straße offen. Der Anwalt des geschädigten Klägers – dessen Haus 2009 volllief und der zusätzlich durch einen schlammbedingten Unfall seine Fingerkuppe einbüßte – hat einen Unterlassungsantrag gestellt mit der konkreten Forderung an den Landwirt, am unteren Rand des Feldes an der Hauptstraße einen Grünstreifen anzulegen. Zu diesem Antrag müssen die Parteien nun voraussichtlich bei einem weiteren Anhörungstermin Anfang Februar Stellung nehmen.

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