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Bauwerk in nur einer Woche saniert

Julianenbrunnen glänzt wie neu

Bad Eilsen (tw). Die Gemeinde hat im "Gesamtkunstwerk" Gartenanlage einen weiteren Mosaikstein erneuern lassen: den Julianenbrunnen. Zwar werden Trinkkuren dort schon lange nicht mehr verabreicht - aber das Plätzchen mit seinen benachbarten Ruhebänken gilt als "lauschig" und ist daher nicht nur bei Kurgästen besonders beliebt.

Gemeinsam mit seinem Kollegen Alexander Roleder war Bad Eilsens Bauhofchef Bertram Meier etwa eine Woche im Einsatz - das Resultat kann sich sehen lassen. "Wir haben den kompletten Brunnen neu gestrichen und dabei auch die Holzverkleidung neu lackiert", berichtet Meier. Das Gros des Bauwerks hat dabei einen Anstrich in einem - leichten - Beige-Ton erhalten, der sich "Savanne 15" nennt; das Holz oberhalb der Säulen strahlt dagegen in Reinweiß. "Was die sechs Säulen angeht", sagt der Bauhofchef, "habe ich mich entschieden, sie zu belassen wie sie sind - nämlich natürlich." So komme der verwitterte Tuffstein am besten zur Geltung. Den zuvor entrosteten Schutzgittern des Brunnens haben Meier und Roleder einen Anstrich in Antikrot verpasst; gleiches giltfür die Stahltür, hinter der sich die Pumpen befinden, mit denen jedes der Wasserspiele im Kurpark einzeln angesteuert werden kann. Weil es gelungen ist, den Julianenbrunnen ausschließlich in Eigenarbeit zu sanieren, fallen lediglich Materialkosten an. Bürgermeister Horst Rinne schätzt auf Anfrage der Landes-Zeitung, dass das Projekt unterm Strich nicht mehr als 300 Euro gekostet haben wird.




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