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Pokalschießen der 4. Kompanie / Ausrichter ist das Minchen-Rott

Jetenburger räumen den Schießstand ab

Bückeburg (mig). Beim Pokalschießen der 4. Kompanie auf dem Schießstand Harrl hat das Jetenburger Rott richtig abgeräumt. Mit Stefan Specht stellte es den besten Schützen; auch den Heinz- Wilhelm-Engelke-Pokal holten sich die Jetenburger. Bei den Frauen gewann Ursula Weiss vom Minchenrott.

Rund 50 Gäste waren angereist, nach dem Schießen mit 32 Teilnehmern saß man bei gutem Essen noch lange beisammen. "Durch die Kompaniearbeit sind die Rotts gut integriert. Hier wird viel gemeinschaftlich gemacht", lobte Kompanie-Chef Heinz- Wilhelm Engelke. Ausrichter des alle zwei Jahre stattfindenden Pokalschießens war diesmal das Minchen-Rott. Außerdem übernahm Rottleiter Heinz Sümening am Computer die Auswertung der Ergebnisse. Geschossen wurde mit dem Kleinkaliber-Gewehr. Nach zwei Durchgängen auf 50 Metern und einem Durchgang auf 100 Metern, wurde gewürfelt. Engelke: "Das ist das Glückselement, damit nicht immer die Gleichen gewinnen." Siegreich blieb schließlich das Jetenburger Rott (1062), das sich damit auch den zum zweiten Mal ausgeschossenen "Heinz- Wilhelm-Engelke-Pokal" holte. Den zweiten Platz belegte das Minchen-Rott (1050) vor dem Maschrott (1020). Bei den Einzelschützen gewann Stefan Specht (Jetenburger Rott/151) vor Michael Findeisen (Jetenburger Rott/146) und Klaus Stark (Minchen-Rott/144). Beste Schützin wurde Ursula Weiss (Minchen-Rott/141), vor Ulrike Röwer (Minchen-Rott/135) und Danielak Findeisen (Jetenburger Rott/134). Für die Einzelsieger gab es Sektund einen Blumenstrauß sowie Pokale.




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