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Mit einer Ideenwerkstatt will der Landkreis die Bürger ins Klimaschutz-Boot holen

Jeder soll etwas für die saubere Luft tun

Hameln-Pyrmont (mafi). Heizen die Bewohner im Weserbergland zum Fenster hinaus? Kommen aus dem Auspuff der Busse zu viele Schadstoffe? Und was pusten eigentlich die Schornsteine der Industrie in die Luft? Klimaschutz ist zwar eine globale Aufgabe, aber sie fängt ganz unten an, also auf der lokalen Ebene. Um einen Überblick zu bekommen, wie viel Energie im Landkreis Hameln-Pyrmont in den Privathaushalten, im Verkehr, in der Wirtschaft und bei den Behörden verbraucht und möglicherweise vergeudet wird, waren Experten vom Frankfurter Klima-Bündnis e.V. beauftragt, entsprechende Daten zu erheben. Wenn im März die endgültigen Werte vorliegen, verfügt Hameln-Pyrmont als erster niedersächsischer Landkreis über eine „flächendeckende gemeindescharfe Kohlendioxid-Bilanz“, lobt Andreas Manz, Leiter des Referats für Regionale Entwicklung im Kreishaus. An der Erarbeitung der Studie waren Mitarbeiter aller Kommunalverwaltungen, die Energieversorger, Schornsteinfeger und die Verkehrsbetriebe beteiligt.

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