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Jagdwilderei in Springe

SPRINGE. Am Dienstagabend erlöste ein Jäger einen offensichtlich verletzten Rehbock.

Foto: Archiv

Der Bock konnte seinen Vorderlauf nicht mehr auf dem Boden aufsetzen und schonte diesen. Der Jäger stellte dann fest, dass unbekannte Jagdwilderer den Bock wenige Tage zuvor angeschossen hatten. Der Rehbock muss solange verletzt durch den Wald gelaufen sein. Tatort ist das Wald- und Feldgebiet zwischen der Bundesstraße 217, Altenhagen I und dem Gestüt Webelsgrund.

Wer verdächtige Fahrzeuge und Personen in dem Gebiet gesehen hat, insbesondere in den frühen Morgen- oder Abendstunden, wird gebeten, sich bei der Polizei in Springe unter 05041/9429 zu melden.



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