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Interview mit Graham Bonney

Hameln (kar). Ob er die Sage vom Rattenfänger kennt? Na klar, kennt er sie. „Ich habe sogar mal ein Lied über ihn gesungen“, verrät Graham Bonney im Interview mit Dewezet-Redakteurin Karin Rohr.

 

Hameln. Ob er die Sage vom Rattenfänger kennt? Na klar, kennt er sie. „Ich habe sogar mal ein Lied über ihn gesungen“, verrät Graham Bonney im Interview mit Dewezet-Redakteurin Karin Rohr. „Das heißt: Die Kinder von Hameln“, erzählt der Brite mit dem niedlichen Akzent, den Millionen deutscher Schlager-Fans so an ihm lieben. Er selbst hatte ihn anfangs ja loswerden wollen, aber sein Produzent untersagte ihm das, verrät Bonney. „Ich wollte doch Profi sein“, gesteht er lachend: „Erst viel später habe ich verstanden, warum ich diesen Akzent behalten sollte.“ Die Leute würden Fehler einfach von ihm erwarten: „Dann lachen die sich krank“, sagt der Brite, für den Humor wichtigstes Lebenselixier ist und der auch gern herzlich über sich selber lacht. Heute fühlt er sich in seiner Wahlheimat Deutschland mehr Zuhause als in seiner Geburtstadt London. Auf das englische Essen aber lässt der 66-Jährige nichts kommen: „Gerade habe ich ein Promi-Dinner gewonnen“, freut sich Graham Bonney. Was er gekocht hat? „Roasted Lamb mit Yorkshire Pudding und gebackenen Kartoffeln!“, verrät der Schlagerstar mit den „Siebenmeilenstiefeln“.  War bestimmt lecker – und „very british“!




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