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Acht Beförderungen bei Lebenshilfe-Werkfeuerwehr - zurzeit 32 Mitglieder

Ins Feuerwehr-Tagesgeschäft integriert

Rinteln (who). Der vorbeugende Brandschutz hat Vorrang bei der Lebenshilfe Rinteln und ihrer Werkfeuerwehr. Das betonte Werkbrandmeister Thomas Blaue in seinem Bericht zur Hauptversammlung.

Dass die Werkfeuerwehr darüber hinaus ihren Part beim Tagesgeschäft im Brandschutzkonzept der Stadt Rinteln leistet, zeigt die Einsatzstatistik. Vom Lkw-Brand auf der Autobahn über Löscharbeiten bei der Firma Eggersmann bis hin zum Heiligabend-Einsatz in Möllenbeck ist alles dabei gewesen. Bei einem Wasserschaden und drei Evakuierungsübungen hat sich die Werkfeuerwehr auf eigenem Terrain bewegt. Die Lebenshilfe-Werkfeuerwehr hat zurzeit 32 Mitglieder. Auf allein acht von ihnen wartete zur Hauptversammlung eine Beförderung. Dabei musste Dirk Dobslaw kurzfristig seinen Arbeitsplatz in der Küche nebenan allein lassen: Der junge Koch hatte gerade alle Hände voll zu tun, um das Dankeschön-Essen für den gemütlichen Teil des Abends vorzubereiten und konnte als frisch verpflichteter Werkfeuerwehrmann-Anwärter an seine Töpfe und Pfannen zurückkehren. Andreas Wenthe rückte auf zum Werkfeuerwehrmann. Für Ulrich Schnüll lautet der neue Dienstgrad Oberfeuerwehrmann und für die leidenschaftliche Drehleitermaschinistin Karina Olschewski sowie Heiko Eickmann gab's das zweite Sternchen zur Beförderung zur Hauptfeuerwehrfrau beziehungsweise zum Hauptfeuerwehrmann. Stephan Franzmeier und Michael Kampmeier wurden zu Löschmeistern sowie Sascha Meier zum Öberlöschmeister.




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