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Robert Kuhn kümmert sich um Kernstadtbereich / Maßnahme auf neun Monate befristet

Innenstadt ist sichtbar sauberer geworden

Obernkirchen (sig). ). In der Vergangenheit gab es immer wieder Klagen darüber, dass die Innenstadt nicht ausreichend sauber sei. Damit waren nicht nur die üblichen Hinterlassenschaften gemeint, wie leere Tüten, Getränkedosen und dergleichen, sondern ebenso das an den Baumscheiben und anderenorts ungebremst sprießende Unkraut. Auch der Vorstand des Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVO) hat das vielfach bemängelt - und jetzt gehandelt.

Robert Kuhn (r.) kümmert sich auch um diese Baumzone auf der Fri

Nach Absprache mit dem Jobcenter in Stadthagen und der Schaumburger Beschäftigungsgesellschaft kümmert sich Robert Kuhn werktags jeweils etliche Stunden um den Kernstadtbereich. Ausgestattet mit den dafür erforderlichen Geräten und einer neuen Arbeitskleidung, ist der Obernkirchener bemüht, die besagten Mängel abzustellen. Finanziert wird diese täglich vier Stunden umfassende Teilzeitstelle bis auf weiteres vom Jobcenter in der Kreisstadt. Träger dieser Maßnahme ist der VVO. "Der VVO hat in der Vergangenheit mit einigen engagierten Mitgliedern und Helfern selbst solche Arbeitseinsätze geleistet, unter anderem in der Kernstadt und auch im Sonnenbrink, aber das waren natürlich nur Einzelaktionen und keine Dauerlösungen", erklärte dazu die 1. Vorsitzende Barbara Roeder-Schmidt. "Unsere Innenstadt ist bereits sichtlich sauberer geworden", lobte Stadtkämmerer Wolfgang Seele die erzielten Fortschritte. Robert Kuhn kümmert sich um die Lange Straße, die Friedrich-Ebert-Straße, die Neumarktstraße bis zur Einmündung der in die Pflege einbezogenen Strullstraße und außerdem um den Bornemannplatz und den Jupp-Franke-Platz. Diese Maßnahme ist zurzeit erst einmal auf neun Monate befristet. "Wir hoffen aber, dass es weitergehen kann", versicherte der stellvertretende VVO-Vorsitzende Franz Kusnierski. "Wir würden gern noch mehr tun und haben auch genügend Pläne, aber wir benötigen dafür mehr Mitglieder und Förderer", ergänzte er.



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