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Nach zwei Monaten im Amt: Pastorin Ursula Koopmann predigt im ersten Gottesdienst in der St. Dionysius-Kirche

In die Arbeit hineinwachsen und das Pfarrhaus renovieren

Nettelrede (bdi). „Ich organisiere gerne“, sagt Ursula Koopmann über ihre Arbeit als Pastorin. Und das muss sie auch, denn ihre Arbeitsstelle, die sie nun seit zwei Monaten innehat, macht eine gute Organisation notwendig. Als Vakanzvertretung in Nettelrede und Flegessen muss sie zwei Gemeinden gleichzeitig betreuen. Dies hatte zur Folge, dass sie erst jetzt zum ersten Mal in Nettelrede während des Gottesdiensts die Predigt hielt.

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