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La Dolce Vita und Geschichte zum Anfassen in der italienischen Metropole

In der Ewigen Stadt pulsiert auch nach der Römerzeit noch das Leben

Rom (kk). Das Gehupe, den Fahrstil der Italiener und die Massen an Touristen blenden wir jetzt mal aus. Was bleibt, ist ein Stadtzentrum, in dem wir vom Trevi-Brunnen Eis schleckend zur Spanischen Treppe schlendern; im Colosseum zweieinhalb Jahrtausende Geschichte erleben; auf der Piazza Navona bei einem Glas Wein den Abend ausklingen lassen. Zu Fuß ist Rom in einer Woche gut zu erkunden, und ein Muss, wenn man abseits der Anziehungspunkte ein bisschen von der Stadt sehen will. Wer durstig ist vom Spaziergang, findet an vielen Ecken und Plätzen Roms Hydranten, aus denen Wasser zwar nicht „delizioso“ schmeckt, aber dennoch angenehm erfrischend. So erfrischend früher für die Römer ein Besuch der Caracalla-Thermen war, so eindrucksvoll ist er heute für die Touristen. Die übrigens mehrheitlich zur Generalaudienz des Papstes auf den Petersplatz stürmen – wenn er denn da ist. Nicht umsonst ist der Petersplatz einer der am meisten besuchten Plätze der Welt.

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