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Leser entdecken mit der Dewezet-Reise die Wuppertaler Monet-Ausstellung und Düsseldorfer Kneipenkultur

Impressionen von Stadt, Landschaft und Seerosenteichen

Düsseldorf/Hameln. Erstaunte Blicke aus Bushöhe auf die Weser, der es in ihrem Bett längst zu eng geworden war – aber dennoch: undramatischer Start der Leserreise zur Monet-Ausstellung in Wuppertal. Keine allzu lange Anfahrt, die zu moderater Zeit um neun Uhr am Bürgergarten begann und um die Mittagszeit mit einer dreistündigen Führung durch Wuppertal einen ersten Höhepunkt fand. Auch wenn die ursprüngliche Idee eines Picknicks in der berühmten Schwebebahn über der Wupper ins Wasser fiel, weil das zentrale Verkehrsmittel der „Stadt ohne Mitte“ – mittlerweile neu formuliert: „mittelos und mittellos“ – saniert werden muss und stillsteht. Die Folge: verstopfte Straßen, deren Enge im engen Tal für Busse zum Hindernisparcours wird – und von Michael Herter brillant bewältigt.

Claude Monets „Seerosen“. Das Bild, das auch in Wupp

Autor:

Richard Peter


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