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Wer schon heute die Treppe für morgen plant, schafft sich Freiheiten in den eigenen vier Wänden

Immer sicher rauf und runter

Bei der Sicherheit von Treppen sollten keine Kompromisse gemacht werden. Von den Beleuchtungsmitteln der neuen Generation hin zum zweiten Handlauf oder gar der neuen Halbstufe, die nachträglich montiert werden kann, gibt es nach Angaben der Treppenmeister-Partnergemeinschaft zahlreiche nützliche Möglichkeiten.

Grundsätzlich sollte jede Treppe so konstruiert sein, dass sie komfortabel ist. Das bedeutet beispielsweise eine entsprechende Laufbreite von mindestens 90 oder 100 Zentimetern, weil die Treppe dadurch automatisch bequemer zu begehen ist. Wenn einem dann das Treppenlaufen nach Jahren zunehmend schwerer fällt, sind zusätzliche Hilfen möglich, die problemlos zu bewerkstelligen sind.

Zweiter Handlauf

Der zweite Handlauf wird für private Haushalte mit älteren Menschen empfohlen. Wird die Montage von Fachleuten übernommen, ist gewährleistet, dass sie die jeweils richtigen Befestigungspunkte kennen und somit der zusätzliche Handlauf wirklich sicher und fest montiert wurde. Tipp: Manche Pflegekassen geben Zuschüsse auf zweiseitige Handläufe.

Halbstufe

Wenn es extrem schwieriger wird, generell auf Treppen zu laufen, dann ist die neue Halbstufe gefragt. Diese bringt für gehbehinderte und in ihrer Beweglichkeit eingeschränkte Personen eine wesentliche Erleichterung. Bei dem vom deutschen Patentamt geschützten Gebrauchsmuster handelt es sich um eine zusätzliche Stufe in halber Steigungshöhe. Versuche in der Praxis haben gezeigt, dass gehbehinderte Personen mit dieser Halbstufe wesentlich besser und somit auch sicherer hinauf und herunter gehen können und dadurch auch entsprechend beweglicher sind. Zudem sind die Halbstufen sogar über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) förderbar.

Treppenlift

Sehr komfortabel ist der Treppenlift. Bei den Treppenmeister-Partnern lässt sich ein entsprechender Lift ohne größere Umbaumaßnahmen auf fast alle Treppenmeister-Treppen einbauen. Das bedeutet, dass die Treppe wirklich bequem zu „Begehen“ ist, und dies fängt bei einer nutzbaren Laufbreite von mindesten 90 Zentimetern an. Im Erdgeschoss oder im ersten Stock sollte genügend Platz zum Ein- und Aussteigen vorhanden sein.

Beleuchtung

Wenn es um die Beleuchtung von Treppen geht, dann wird man in zahlreichen Studios von

Treppenherstellern fündig. Neben den bisher üblichen Lichtquellen stehen vor allem LEDs im Mittelpunkt. Die wesentlichen Vorteile dieser winzig leuchtenden Halbleiter-Bauelemente liegen in der extrem langen Lebensdauer, der guten Lichtausbeute und den exzellenten Farbwiedergabeeigenschaften. Versteckt werden die kleinen LEDs in Pfosten oder in Deckenrandblenden, hinter oder unter Handläufen oder direkt an den Stufen – Treppen können so blendfrei beleuchtet werden und die Stufenkanten sind deutlich akzentuiert.

Wirklich komfortabel und erleichternd sind Treppenlifte, die bei entsprechender Treppenlaufbreite und genügendem Platz beim Zu- oder Absteigen ohne Weiteres nachträglich eingebaut werden können. Mehr Informationen gibt es auch im Internet unter www.besser-treppen.de

Treppenmeister




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