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Wellness-Urlaub für die ganze Familie am österreichischen Faaker See

Im Zentrum von etwas Gutem

Wer hierherkommt, ist nass. Aber meist nicht mehr lange. Denn das graue Holz wärmt von unten, von oben scheint die Sonne. So liegt man auf dem Holz, lässt sich von Wind und sanften Wellen schaukeln und blinzelt in den mit Wolken betupften Kärntener Himmel. Bevor man schläfrig wird, könnte man ja mal ein Experiment machen. Zum Beispiel dieses: Man rutscht rücklings bis zur Kante des kleinen Badefloßes im Faaker See, lässt den Kopf nach hinten über die Plattform kippen – und sieht die Welt nach Baselitz-Art. Sieh mal einer an, wie der See jetzt aussieht: Licht und hell wie der Himmel ist er geworden, der Himmel dagegen ist die stählerne Platte, die eben noch der See war, die Berge tunken ihre Gipfel ins helle Blau, und weiße Wölkchen treiben über den weiten See. Die Welt steht kopf. Schön. Und kein Motorboot ist zu hören, keine Stranddisko, nur das Zwitschern der Vögel und das ferne Lachen der Kinder am Strand.

Früher war der Faaker See voll und bunt: Heute ist der beliebte

Autor:

Ronald Meyer-Arlt


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