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Tintenfisch-Pilz penetrant und ungenießbar / Marktbrunnen-Überbauung weiterhin umstritten

"Illegale Einwanderer" im Rindenmulch

Rinteln (ur). Von Bärbel Rehmeier erhielten wir den Hinweis auf ein zumindest optisch als Fabelwesen zwischen Pflanzen- und Tierreich erscheinendes Gewächs, dass "neben den schönsten Blumen und dicksten Kirschen" im artenreichen Garten ihrer Nachbarin anzutreffen ist und nach ausführlicher Internet-Recherche einen "Tintenfisch-Pilz" darzustellen scheint. Der zur Gattung der Bauchpilze zählende Gartenbewohner stammt ursprünglich aus Neuseeland oder Australien. Er ist zwar nicht giftig, kann aber einen höchst penetranten Geruch entwickeln und gilt damit in jedem Fall als ungenießbar. Nach Europa gelangen seine Sporen bisherigen Erkenntnissen zufolge vornehmlich über Rindenmulch, wie er in Gärten und auf Wegen gern genutzt wird.



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