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Dr. Feelgood am 13. Februar in der Bluesgarage

Ihre Live-Shows sind noch immer mitreißend

Benannt nach einem Song „Doctor Feel-Good“ des Blues/Boogie-Musikers Piano Red, wurde die Band 1971 aus der Taufe gehoben. Wie viele andere Bands, wurde Dr. Feelgood hauptsächlich durch ihre mitreißenden Live-Auftritte bekannt. Daneben waren jedoch auch Alben wie „Down By The Jetty“ und „Malpractise“ sehr beliebt. Den Durchbruch der Band brachte 1976 das Live-Album „Stupidity“, das Platz Eins der englischen Charts erreichte. Ihre Musik klang frisch und weckte Erinnerungen an Musiker wie Bo Diddley, John Lee Hooker und Little Walter – eben so, wie guter R & B und Rock’n‘ Roll klingen muss.

Aufgrund des ansteigenden Erfolges wagte die Gruppe als Support von Lou Reed einen Abstecher in die USA. Die Live-Qualitäten wurden dort zwar hochgelobt, einen Charterfolg konnten sie im Land der unbegrenzten Möglichkeiten jedoch nicht verbuchen. Dafür aber in ihrer Heimat mit den Top-30-Songs „She’s A Wind Up“, „Down At The Doctors“ und insbesondere „Milk And Alcohol“.

Danach rotierte das Besetzungskarussell innerhalb der Band, bis 1994 mit Sänger Lee Brilleaux auch das letzte Originalmitglied von Dr. Feelgood verstarb. Seit dieser Zeit tourt die Band weiter erfolgreich durch die Konzerthallen rund um den Globus.

Am 20. Februar wird das Snowy White Blues Project zu Gast in der Bluesgarage sein. Stevie Salas & Bernard Fowler rocken am 26. Februar in Isernhagen, während die Aynsley Lister Band einen Tag später, den 27., das letzte Konzert im Februar spielen wird.

Showtime für alle Konzerte: 21 Uhr. Karten: www.bluesgarage.de




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