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Schülervertreter ruft Empörung hervor

IGS: Kreispolitik einig gegenüber Landesregierung

Landkreis (ssr). Die Schaumburger Kreispolitik tritt mit der Forderung nach Einführung von drei neuen IGS gegenüber der Landesregierung in fester Geschlossenheit auf. Nach kurzer Debatte im Schulausschuss fiel dort - wie anschließend im Kreisausschuss - ein jeweils einmütiges Votum. Auf helle Empörung stieß die Einlassung des Schülervertreters Marius Wüste feld, der jenen Eltern, die ihre Kinder an der IGS anmelden, unterstellte, für deren "schlechte Schul- und Zukunftsperspektive" verantwortlich zu sein.



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