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150 Euro an den Förderverein gespendet

IG Hagener Hof arbeitete effektiv

BAD PYRMONT/HAGEN. So zügig verläuft wohl selten eine Mitgliederversammlung wie bei der Interessengemeinschaft Hagener Hof.

Der Vorstand mit, v. l.: Yannik Mundhenk, Martin Denker, Dirk Rosenbrock und Jan Hendrik Kleine. Sie geben den Spendenscheck an Ortsbürgermeister Andreas Müller (2. v. re.). FOTO: AR
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Rudi Rudolph Reporter

In den dortigen Räumen konnte der Vorsitzende Dirk Rosenbrock zahlreiche Interessierte begrüßen, die das Ziel verfolgen, den Hagener Hof als „Dorfmittelpunkt“ zu erhalten. Die Bilanz, die Rosenbrock dazu präsentierte, kann sich sehen lassen. Neben den eigenen Versammlungen nahm die IG an allen Veranstaltungen des Ortsteils teil und unterstützte die Dorfgemeinschaft. Ganz groß engagierte man sich bei der 500-Jahr-Feier des Hagens und setzte auch mit der Karnevalsfeier einen Glanzpunkt. Da konnten andere Termine wie der Frühschoppen, die Dorfreinigung, das Vergleichsschießen oder der Weihnachtsmarkt natürlich nicht so ganz mithalten, auch wenn sie recht gut frequentiert wurden.

Neben derlei Aktivitäten wurde an dem Hausteil der IG kräftig Hand angelegt. So bekam der kleine Saal eine neue Schiebetür, und es wurde eine neue Decke mit neuer Beleuchtung installiert, wofür sogar die komplette Kabelanlage neu verlegt werden musste. Am Eingang wurde gearbeitet und eine Menge Schrott entsorgt. Trotz aller Investitionen konnte Kassenchef Martin Denker auf einen leichten Gewinn hinweisen, besonders weil einige Veranstaltungen etwas abwarfen, vor allem aber, weil die Vermietung des Hagener Hofes gut angenommen wird.

„Es war ein gutes Jahr und sehr solide“, bilanzierte er. Davon waren Ortsbügermeister Andreas Müller und Bürgermeister Klaus Blome ebenfalls sehr angetan. Beide bescheinigten dem 118 Mitglieder starken Verein, sehr gute Arbeit geleistet zu haben, da die Räume für einen Ort ohne sonstige Gastronomie extrem wichtig seien. Nur in Sachen Lärmschutz müsse noch etwas nachgebessert werden. Auf- grund der guten Finanzlage konnte der Vorstand sogar dem Förderverein eine Spende von 150 Euro zukommen lassen.

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