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So erlebt die Schauspielerin Nadine Nollau den straffen Zeitplan einer Tournee – ein Garderobenbesuch

„Ich versuche, meinen eigenen Rhythmus zu finden“

Hameln. „Und was machen Sie frühmorgens?“ Die Frage hört Nadine Nollau immer wieder. Immer dann, wenn sie ihren Gesprächspartnern gerade gesagt hat, sie sei Schauspielerin. Das Missverständnis scheint weit verbreitet: Wer abends auf der Bühne steht, muss wohl den ganzen Tag lang freihaben. Aber das ist falsch: „Es gibt Phasen, in denen dauern die Proben von 10 bis 14 Uhr und dann wieder von 18 Uhr bis Mitternacht“, sagt die 29-Jährige. Je nach Produktion, je nach Rolle ist ihr Tagesablauf ein völlig unterschiedlicher.

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Autor:

Julia Marre


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