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Nach wie vor: Karsten Kiesow sucht weiter nach einer Auftrittsmöglichkeit

"Ich möchte im Auetal ein Konzert geben"

Rolfshagen (rnk). Schuld ist vielleicht der Neffe vom Chef. Der trommelt in einer Band und so hat sich Karsten Kiesow vor Wochen auf den Weg gemacht, um sich die "Drunken Lullabys" mal anzuhören, schließlich genießen die trunkenen Liebeslieder nach einigen gewonnenen Band-Contests durchaus Ansehen. "Die kann man vorzeigen", befand der Rolfshäger. Und weil er selbst seit Jahren als Discjockey Musik auflegt, war die Idee vom Konzert schnell geboren: Eine Band, ein, zwei DJs - und das alles im Bernser Dorfgemeinschaftshaus. Als dann noch die Hakenkreuz-Schmierereinen öffentlich wurden, hängte der 28-Jährige dem Konzert nach zwei Worte an: gegen Rechts.

Karsten Kiesow


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