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Ein Streifzug durch die Geschichte der heimischen Nationalhymnen und Vaterlandsgesänge

„Ich bin auch meines Fürsten Kind“

Über die „Identität“ der hierzulande lebenden Leute ist schon viel nachgedacht und geschrieben worden. Sicher sei, „dass Schaumburger ihre aktuellen, geschichtlichen und traditionellen Gemeinsamkeiten stärker empfinden als Menschen in vergleichbaren Regionen“, heißt es in einer vor knapp zehn Jahren von der Schaumburger Landschaft herausgegebenen „Landeskunde“. Wer genauer hinsieht, wird schnell mancherlei Unterschiede und Ungereimtheiten in puncto Zusammengehörigkeitsgefühl spüren. Neben persönlichen Empfindsamkeiten und/oder politischem Kalkül werden nicht zuletzt die Nachwirkungen der jahrhundertelangen Teilung deutlich. Das ist kein Wunder. Hinter den Schlagbäumen konnte sich ein eigenes, von den Obrigkeiten patriotisch verbrämtes Selbstverständnis entwickeln. Hörbarer Ausdruck waren die „Nationalhymnen“.

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Autor:

Wilhelm Gerntrup


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