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Arbeitskreis stellt Programm für Weihnachtsmarkt vor / Big Mama und Volker Rosin als Höhepunkte

Hütten Rücken an Rücken - oder wie gehabt?

Bückeburg (bus). Der Weihnachtsmarkt-Arbeitskreis hat seine Programmplanungen für das vorweihnachtliche Wintervergnügen vorgestellt. Die vorläufige Zusammenstellung für den von Freitag, 14. Dezember, bis Sonntag, 23. Dezember, dauernden Veranstaltungsreigen umfasst mehr als 20 Punkte. Darüber hinaus fädelt der unter der Leitung von Edeltraut Müller agierende Kreis weitere Attraktionen ein, die während des nächsten Treffens (Dienstag, 20. November, 18 Uhr im "Ambiente") konkretisiert werden sollen.

Das Rahmenprogramm des Bückeburger Weihnachtsmarkts ist relativ

Als Glanzlichter des zehntägigen Geschehens betrachtet der Kreis die Gastspiele des Kinderliedermachers Volker Rosin und der Gospel-Formation "Big Mama& the Golden Six". Rosin wird gleich am Auftakttag, "Big Mama" am Mittwoch, 19. Dezember, auf das Christfest einstimmen. Ein großer Teil des Auftaktwochenendes steht im Zeichen von Aktivitäten der Pfadfinderorganisation "Bilche". Sie präsentieren unter anderem die Aktionen "Die wirklich letzte Weihnachtsüberraschung" und "Friedenslicht aus Bethlehem". Ebenfalls besonderer Wertschätzung erfreut sich das von Achim I. vonWettesingen bestückte Märchenerzähltheater, das am Donnerstag, 20. Dezember, kommen wird. Die Planer betonen, dass allen Angeboten ein gewisser Reiz innewohnt. Gleich ob Lesungen, Konzerte,ökumenischer Krippenweg oder Krabbelgottesdienst - das Programm decke den Geschmack der gesamten Familie ab. "Wir wollen ein gemütlich-anheimelndes Wohlfühl-Ambiente erzeugen", umreißt Müller die Grundausrichtung. In den größtenteils auf den Stadtkirchenbereich konzentrierten Ablauf hätten weitere Standorte wie Landesmuseum, Stadtbücherei, Frommhold, Schlosshof (Weihnachtsserenade am Sonntag, 23. Dezember) und die Stadtkirche selbst Einbeziehung gefunden. Während die Rahmenplanung relativ festgezurrt ist, bereitet die Aufstellung der 20 Verkaufshütten einiges Kopfzerbrechen. Die Hütten sollten auf Anregung von "Handel aktiv" in diesem Jahr "Rücken an Rücken" mit den Verkaufsfronten zu den Schaufenstern der an der oberen Langen Straße liegenden Geschäfte errichtet werden. Im Verlauf der jüngsten Sitzung zeichnete sich allerdings ein deutlicher Trend gegen die Neuausrichtung ab. Die nahezu einhellige Favorisierung des von den zurückliegenden Weihnachtsmärkten gewohnten Erscheinungsbildes blieb nicht zuletzt deswegen unwidersprochen, weil die Händler keinen Vertreter entsandt hatten. Was eine schöne Bescherung nach sich ziehen könnte.

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