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16:22- Pleite gegen Angstgegner SV Alfeld

HSG-Frauen ganz schwach

Handball (mic). Die Handballerinnen der HSG Exten/Rinteln rutschten zum Saisonstart in eigener Halle aus und kassierten gegen den Angstgegner SV Alfeld eine herbe 16:22-Heimpleite.

"Wir haben wie die ersten Menschen Handball gespielt und dem Gegner jeden Ball in die Hand gedrückt", ärgerte sich HSG-Trainer Hermann Hintze über die schwache Vorstellung seiner Mannschaft. Lediglich Torfrau Sarah Benckendorff bot Normalform und verhinderte mit zahlreichen Glanzparaden ein Debakel. Am Kreis überzeugte Kirstin Voß mit einer starken kämpferischen Leistung und Einsatzwillen. Der Rest war Schweigen! Dabei legten die Weserstädterinnen eine schnelle 2:0-Führung vor. Anschließend übernahm Alfeld das Kommando, nutzte die eklatanten Abspielfehler der HSG konsequent aus, erzielte den 5:2-Vorsprung. Über ein 5:7-Rückstand verkürzte Kirsten Chmelnik zum 8:10-Halbzeitstand. Auch nach dem Wechsel leistete sich die Hintze-Truppe zahlreiche Fehler und war phasenweise völlig von der Rolle. Über ein 16:12 und 21:13 war der Angstgegner keineswegs gefordert, beließ es bei spielerischen Ansätzen und kam zu einem leichten 22:16-Auswärtserfolg. HSG: Brand 1, Edeler 1, Brill 2, Voß 3, Hesse 1, Köllner 2, Chmelnik 3, Bode 1, Pawel 2.




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