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HSG muss die Fehlwurfquote verringern

Handball (mic). In der Landesliga kämpfen die Handballerinnen der HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf (2:4-Punkte) um den Anschluss an das Mittelfeld. Kurz vor den Herbstferien trifft der Neuling auf den Tabellenvierten DJK BW Hildesheim.

Allerdings ist die Tabellensituation nach drei Spieltagen wenig aussagekräftig. "Wir haben zwei Heimspiele in Folge und blicken nach vorne! Das wird kein Selbstgänger. Ich habe die Fehler aus den letzten Begegnungen mit der Mannschaft analysiert. Personell haben wir keine Probleme. Die Spielerinnen haben sich einiges vorgenommen", meint HSG-Trainer Axel Kliver optimistisch. Vor allem müssen die Weserstädterinnen ihre Fehlwurfquote reduzieren. Die Erwartungshaltung vor heimischer Kulisse ist groß. Auf der Gegenseite hat die Truppe von Blau-Weiß Coach Heinz Froböse einige Verletzungsprobleme. Zuletzt fehlten mit Melissa Senf und Lena Nikolaus zwei wichtige Stammspielerinnen. Trotzdem ist die DJK-Crew nicht zu unterschätzen. Das Hauptaugenmerk sollte der Aufsteiger auf die wurfstarken Tina Müller, Diana Brix und Svenja Köhler legen. Anwurf: Samstag, 16 Uhr.




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