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Exten-Rinteln unterliegt Bad Münder 25:27

HSG mit Aluminium-Allergie

Handball (mic). Der Aufsteiger HSG Exten-Rinteln bleibt nach der 27:25-Auswärtsniederlage gegen den TuSpo Bad Münder mit 3:7-Punkten auf den Abstiegsplätzen hängen und steht bereits nach dem fünften Spieltag in der WSL-Oberliga mit dem Rücken zur Wand!

"Wir hatten mit insgesamt acht Pfosten- und Lattentreffern extremes Wurfpech! Zudem fühlten wir uns durch einige kuriose und einseitige Entscheidungen der Schiedsrichter vor allem in der zweiten Halbzeit benachteiligt", schimpfte HSG-Linksaußen Christian Winter. Über ein 2:2, 7:7 und 11:11-Pausenstand verlief die Partie im ersten Spielabschnitt relativ ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich absetzen. Nach dem Wechsel wirkten die Weserstädter zunächst schläfrig und liefen einem 16:13-Rückstand hinterher. Doch die Deppe-Sieben kämpfte aufopferungsvoll und gab nie auf. Der auffällige und torgefährliche HSG-Torjäger Alexander Ermakov markierte den 17:17-Ausgleich. Anschließend konterte Bad Münder über den gefährlichen Spielertrainer Cliff-Ford Burridge (9 Tore) zur 21:18-Führung. TuSpo-Torjäger Björn Priesett erhöhte zur 24:21-Vorentscheidung. Die HSG Exten-Rinteln vertändelte in der hektischen Schlussphase viele einfache Bälle und musste am Ende eine völlig überflüssige 27:25-Niederlage einstecken. HSG: Ermakov 11, Kortemeier 5, Klaue 4, Winter 3, Schuba 1, H. Müller 1.

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