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Exten-Rinteln verliert gegen die Reserve des MTV Großenheidorn klar mit 16:26

HSG ist nie richtig ins Spiel gekommen

Handball (mic). In der WSL-Oberliga hatten die Handballer der HSG Exten/Rinteln gegen die spielfreudige Oberliga-Reserve des MTV Großenheidorn nicht den Hauch einer Siegchance. Der neue Spitzenreiter fegte die Weserstädter mit einer klaren 26:16-Packung aus der eigenen Halle.

"Wir hatten nicht ansatzweise eine Chance! Da spiegelt sich die aktuelle Tabellensituation zwischen oben und unten deutlich wider", stellte HSG-Trainer Gebhard Piepenbrink unverblümt nach der Partie fest. Die HSG-Riege wurde kalt erwischt und wachte erst nach dem 10:4-Rückstand richtig auf. "Eigentlich sind wir nie richtig ins Spiel gekommen und haben vor allem in kämpferischer Hinsicht einfach zu wenig gezeigt", monierte Piepenbrink. Die technisch versierten Gäste aus Großenheidorn hatten das Match souverän im Griff. MTV-Torjäger Dirk Porwitt (9 Tore) markierte die klare 13:7-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel behauptete der Aufstiegsaspirant einen 22:11-Vorsprung und fuhr danach einen leicht herausgespielten 26:16-Auswärtstriumph ein. Die HSG Exten/Rinteln bleibt nach dieser Niederlage auf dem zwölften Tabellenplatz. HSG: Ermakow 4, H. Müller 3, Schuba 3, Bünte 4, Winter 2.




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