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HSG Exten-Rinteln findet kein Mittel gegen Dirk Porwit

Handball (mic). Trotz einer starken kämpferischen Vorstellung musste sich die HSG Exten-Rinteln der Oberliga-Reserve des MTV Großenheidorn vor heimischer Kulisse mit 27:31 beugen.

"In der ersten Halbzeit haben wir auch spielerisch gut mitgehalten. Torwart Oliver Röhmeier hatte einige starke Szenen. Nach dem Wechsel haben wir leider unser Konzept verloren und im Angriff teilweise zu überhastet abgeschlossen", ärgerte sich HSG-Trainer Bernd Deppe. Die Weserstädter starteten schwungvoll und legten eine schnelle 2:0-Führung vor. Die cleveren MTV-Cracks konterten und drehten den Spieß zum 4:2-Zwischenstand um. In der Folgezeit blieb das Match über ein 6:6, 8:8 und 11:11 bis zum 14:14-Pausenstand ausgeglichen. Auch im zweiten Spielabschnitt konnte sichüber ein 18:18- und 20:20-Unentschieden keine Mannschaft absetzen. Erst eine doppelte Unterzahl nutzten die Gäste eiskalt zur 24:20-Führung (44.) aus. Felix Kortemeier und Sven Ahrens mussten Zeitstrafen absitzen. Die Männer aus der Seeprovinz erhöhten durch den überragenden Dirk Porwit (15 Tore) zum 28:24. Anschließend keimte beim 26:28-Anschlusstreffer der HSG nochmals Hoffnung auf. Doch die Deppe-Sieben verballerte leichtfertig und fahrlässig beste Einwurfmöglichkeiten und konnte den Tabellendritten nicht mehr in Bedrängnis bringen. Am Ende landete Großenheidorn einen souveränen 31:27-Auswärtserfolg. HSG: Ermakov 9, Winter 7, Focke 5, H. Müller 3, Klaue 2, Ahrens 1.




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