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24:25-Auswärtspleite in Emmerthal

HS Bückeburg mit einem kollektiven Versagen

Handball (mic). Willkommen in der Landesliga-Realität! Nach dem fulminanten Saisonauftakt kassierten die Handballerinnen der HS Bückeburg 04 eine unnötige 25:24-Auswärtsniederlage bei der TSG Emmerthal.

"Das war ein kollektives Versagen! Uns fehlte die Aggressivität in der Deckung. Zudem hat die Mannschaft einfach nicht zum Spiel gefunden", stellte der verärgerte HSB-Vorsitzende Bernd Schramme nach der Partie fest. Durch die Verspätung der Schiedsrichter wurde die Begegnung eine Viertelstunde nach der Anwurfzeit angepfiffen. Nach dem 3:3-Ausgleich erzielte die treffsichere Melanie Konsog die 8:7 und 11:10-Führung. Anschließend vergab die HSB-Crew einen Tempogegenstoß. Emmerthal dreht den Spieß um und behauptete einen 14:13-Pausenstand. Die agile TSG-Kreisläuferin Doreen Männlich (5 Tore) und Torjägerin Kerstin Latzel (7 Tore) waren erfolgreich. Bei den Bückeburgerinnen blieb auch in der zweiten Hälfte im Angriff vieles Stückwerk. Vor allem die Außenspielerinnen mit Denise Gbur und Nicole Domke konnten kaum Akzente setzen und blieben blass. Über ein 21:21 und 23:23 lebte das Match von der Spannung. Die engagierten Gastgeberinnen zogen in der hektischen Schlussphase mit 25:23 in Front, ehe Melanie Konsog mit einem Freiwurf zum 25:24-Endstand traf. HSB: Konsog 11, Fanslau 3, Domke 3, Weiß 3, Tosch 4.



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