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Hameln wurde zur Festung ausgebaut und war eine der ersten Garnisonsstädte im welfischen Land

Hopfenberg zugunsten des Altars verkauft

Bis ins Hochmittelalter waren die Bildung und das Sozialwesen in Deutschland fast ausschließlich Sache der Kirche, der Klöster und anderer geistlicher Institutionen, dann nahm sich aber auch das aufstrebende Bürgertum in den Städten dieser Aufgaben an. In Hameln betrieb das Stift sowohl die 1133 errichtete Stiftsschule, in der der geistliche Nachwuchs ausgebildet wurde, als auch eine Herberge für auswärtige Arme und für durchreisende Kranke und schwache Personen, die schon vor 1247 bestand und 1277 an der Weserbrücke lag.

Heiliggeist-Hospital und Garnisonkirche, heute Stadtsparkasse. (

Autor:

Horst Knoke


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