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Drei Mitglieder der Jugendfeuerwehr erhielten Leistungsspange

Höchste Auszeichnung

GROSS BERKEL. Sie ist die höchste Auszeichnung der Deutschen Jugendfeuerwehr und mit Mathias Antony, Leonard Voß und Jannik Meyer erwarben gleich drei der insgesamt 17 Mitglieder der Jugendfeuerwehr Groß Berkel im vergangenen Jahr die Leistungsspange.

Jugendfeuerwehrwart Sven Rehse (rechts) mit seiner Jugendfeuerwehr Groß Berkel. FOTO: SBR
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Autor

Sabine Brakhan Reporterin

Die Prüfung zur Jugendflamme Stufe 1 absolvierten Jonas Nordmeier und Fabian Lücke erfolgreich. Mit Berit Bittner, Chantal Dreyer, Johanna Gehrke und Niklas Tasche konnten vier Jugendliche der Einsatzabteilung der Stützpunktwehr übergeben werden. Jeder Jugendliche leistete im vergangenen Jahr 111 Stunden feuerwehrtechnischen Dienst und auf die allgemeine Jugendarbeit entfielen 100 Stunden. So sind im Dienstbuch 2248 Stunden verzeichnet worden. Sven Rehse und seine stellvertretenden Jugendwarte Sebastian und Christopher Kling sowie die Betreuer leisteten 1259 Dienststunden. Die Einsatzabteilung unterstützte die Jugendarbeit mit 433 Dienststunden. Einen Platz auf dem Treppchen gab es für die Nachwuchsbrandschützer beim Gemeindewettbewerb, wo neben Platz 3 und 5 auch die Auszeichnung für den besten A-Teil an Groß Berkel ging. Beim Kreiswettbewerb erreichten die Jugendlichen Platz 14 und 17.

Der Kreissternmarsch in Salzhemmendorf endete für die JF Groß Berkel mit Platz 13 von 50 gestarteten Teams. In der Gesamtwertung der Gemeindejugendfeuerwehr Aerzen landete Groß Berkel auf Platz 4.

Anlässlich der Wahlen wurde Jannik Meyer zum Jugendsprecher und Berit Bittner zu seiner Stellvertreterin gewählt. Den Posten der Schriftführerin übernimmt Johanna Gerke. Sie wird von Chantal Dreyer vertreten. Zum Gruppenführer wurde Leonard Voß gewählt, sein Stellvertreter wurde Mathias Antony.

Zum Schluss der Versammlung teilte Jugendwart Sven Rehse mit, dass sein letztes Amtsjahr als Jugendwart angebrochen ist und er darauf hinweisen möchte, dass für die zukünftig in der Jugendarbeit Tätigen Lkw-Führerscheine zur Verfügung stehen sollten. „Diese sind unverzichtbar, um die Einsatzfahrzeuge beim Jugendfeuerwehrdienst nutzen zu können.“



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