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Hochkonjunkter bei Obernkirchener Tafel

Obernkirchen. Man sieht nicht jedem Kunden der Ausgabestelle der Obernkirchener Tafel an, dass er dem sogenannten Prekariat angehört. Manche sind erst seit kurzem von Arbeitslosigkeit betroffen oder auf Hartz 4 angewiesen. Die Zahl der Tafelkunden jedenfalls sei zwischen 2007 und 2008 im Landkreis um ganze 45 Prozent gestiegen,  gibt Michaela Hinse zu Bedenken.

Obernkirchen. Man sieht nicht jedem Kunden der Ausgabestelle der Obernkirchener Tafel, dass er dem so genannten Prekariat angehört. Manche sind erst seit kurzem von Arbeitslosigkeit betroffen oder auf Hartz 4 angewiesen. Die Zahl der Tafelkunden jedenfalls sei zwischen 2007 und 2008 im Landkreis um ganze 45 Prozent gestiegen,  erklärt Michaela Hinse.

Seit einem Jahr koordiniert sie die Tafeln für das Deutsche Rote Kreuz als Trägerverein im Landkreis. Hinse klagt, dass es bereits enger für die Tafel werde. Es besteht die Überlegung, in Zukunft sogar dreimal pro Woche auszugeben. Die Kunden indes dürfen die Ware durchaus bezahlen. So solle dem Gefühl, Almosen zu erhalten, Einhalt geboten werden. 

Lesen Sie mehr morgen in der LZ/SZ.




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