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Drehleiter als Attraktion auf dem Feuerwehrfest in Hilligsfeld

Hoch hinaus in Hilligsfeld

HILLIGSFELD. Die Attraktion bei dem bunten Fest der Freiwilligen Feuerwehr Hilligsfeld war ohne Frage die Drehleiter, die Drehleitermaschinist Tobias Bergmann von der Ortsfeuerwehr Hameln, zahlreiche Male in Richtung Himmel beförderte.

Autor:

Karin Kellerer

In 30 Meter Höhe bestaunten vor allem die Jugendlichen und Kinder unter Aufsicht von Thomas Quast die Welt von oben. „Gott o Gott – ist das hoch“, staunte der vierjährige Henning, als er mit Carsten und Jannis aus dem Korb stieg. Auf die Frage, ob er auch einmal Feuerwehrmann werden möchte, antwortete er spontan: „Ja, aber freiwillig.“ Auch Magdalena, Moritz und Mia waren begeistert. „Von da oben ist alles so klein“, so die drei.

Auf der Hüpfburg ging es hoch her. Ein Purzelbaum wurde nach dem anderen geschlagen und die Burg wackelte ununterbrochen. Die Kinder waren nicht zu sehen, aber zu hören. Sie hatten im Inneren ihren Spaß und verließen die Burg schweißgebadet. Enno Hildebrandt (1) aus Wehrbergen schaute sich das Spektakel auf dem Arm seines Opas an, während der sechsjährige Kaspar aus Kiel seinen Opa besuchte und viel Freude auf der Rutsche der Hüpfburg fand. Andrea (5) und Elsa (4) fanden den Kuchen sehr lecker. Magdalena hatte ebenso Spaß am Löschen des Feuers, wie auch Johann und Moritz und zahlreiche andere Kinder. Neben der stark frequentierten Hüpfburg lockte der selbst gebackene Kuchen Groß und Klein zum Fröhlichsein. Neben einer Tombola mit wertvollen Preisen und eine Schätzaktion über das Gewicht eines Baumstammes rundete das Spanferkel vom Grill die gesellige Jubiläumsfeier ab. Thorsten Blascheck, Ortsbrandmeister Hilligsfeld, zeigte sich zufrieden mit der Veranstaltung zum 110-jährigen Bestehen. Als sich dann gegen 15 Uhr die Sonne blicken ließ, füllte sich der Hof Börner und die Stimmung stieg. „200 Teilnehmer können sich sehen lassen“, so Blascheck. „Ein rundum gelungenes Fest“, betonte er. Vor allem die Blaulichtkids und die Jugendlichen kamen auf ihre Kosten. „Der Nachwuchs ist nun mal das A und O in solch einer Institution, wie der Freiwilligen Feuerwehr. Auf unsere Kleinen sind wir ganz besonders stolz, sie sind besonders wertvoll und wichtig, daher fördern wir sie auch mit all unseren Kräften“, so Blascheck.

2 Bilder
V. li.: Carsten, Jannis und Henning mit Thomas Quast Richtung Himmel auf der Drehleiter. FOTO: KKE



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