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Erasmus+ Projekt „One for all – all for one“

HKS goes Europe

HAMELN. Drei Jahre hat die Hamelner Förderschule an dem Erasmus+-Projekt „One for All – All for One“ teilgenommen und wurde dafür jetzt von Erasmus + belohnt.

Mit 85 von 100 möglichen Punkten wird das Projekt als good-practice-Projekt auf der Erasmus+-Projektgeberplattform geführt. „Einer für alle – alle für einen. Outdoor-Lernen mit geistig und körperlich behinderten Schülern“ – so heißt das Projekt der Heinrich-Kielhorn-Schule, gemeinsam mit Kindern in Litauen, England und der Slowakei, mit dem sich Schulleiter Norbert Lichtenberg und seine Kollegen Anke Hausotter, Marion Finke, Christian von der Embse und Birute von Below im Jahr 2017 erfolgreich um Fördermittel durch das Erasmus+-Projekt beworben haben. „Die Heinrich-Kielhorn Schule bleibt auf europäischem Kurs und wird auch künftig für Toleranz, Teilhabe und Gemeinschaft stehen“, betont Schulleiter Lichtenberg. Die Idee bleibt im Schulalltag.




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