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Kurstadt verzichtet aufgrund der hohen Kosten auf Teilnahme am Marketingprojekt des Tourismusverbands

Historisches Weserbergland ohne Bad Münder

Bad Münder. „Fachwerk und Weserrenaissance, Burgen und Schlösser: Entdecken Sie das historische Weserbergland“ – mit diesem Slogan wirbt der Tourismusverband Weserbergland für seine neue Marketingkooperation. 14 historische Städte und neun historische Stätten im Weserbergland sind dort vertreten, werden mit einer eigenen Internetseite, einer App sowie einer Broschüre beworben. Bad Münder gehört nicht dazu. Zum Ärger von ProBürger-Chef Helmuth Mönkeberg. Gerade vor dem Hintergrund der Glasgeschichte Bad Münders habe man doch einiges zu bieten. Angesichts der Begründung, man habe sich aufgrund der hohen Kosten gegen eine Teilnahme entschieden, kann Mönkeberg nur den Kopf schütteln.

Autor:

Mira Colic


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