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Ein Mandat kann man nicht einfach weitergeben

Hinters Licht geführt

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Kerstin Lange

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Kerstin Lange Redakteurin zur Autorenseite

Er habe lange überlegt und schließlich sein Mandat „weitergegeben“. Er bittet darum, das zu akzeptieren. Aber kann man das so einfach? Die Auetaler Wähler, und allen voran die in Rehren, fühlen sich von Rolf Schlick ganz einfach hinters Licht geführt. Schlick und Niemeier trennen nur zwei Stimmen, aber so ist das eben in einer Demokratie. Die Wähler haben entschieden. Sie wollten durch Schlick im Rat vertreten werden. Dafür sind sie am 11. September ins Wahllokal gegangen oder haben Briefwahl gemacht. Sie haben sich informiert und ihre Entscheidung getroffen. Schlick muss die Wahl nicht annehmen, aber er musste sich auch gar nicht erst aufstellen lassen. Hart trifft das Ganze Jürgen Menke, denn wäre Schlick in Rehren nicht angetreten, wären die WGA-Stimmen nicht zwischen ihnen aufgeteilt worden. Sicher hätte Menke nicht alle diese Stimmen bekommen, aber für den Wiedereinzug in den Rat hätte es sicher gereicht. Einige Wähler vermuten dahinter Absicht – einfach unschön.



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