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Hinter den Kulissen

HAMELN. Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus des SPD-Unterbezirks Hameln-Pyrmont konnte mehr als 20 interessierte Bürger am Klütturm begrüßen.

Der Hamelner Forstamtsleiter Ottmar Heise und der Präsident des Vereines für Grenzbeziehung und Heimatpflege, Werner Sattler, informierten über die alte Stadtfestung und die geplante Waldbühne. Der 1200 Hektar große Wald im Eigentum der Stadt ist durch Sturm geschädigt. Borkenkäfer beschädigten die Holzbestände. Leider kann das Forstamt durch die enorme Arbeitsbelastung zurzeit nur seine Kernaufgaben erfüllen. So sind alle Beteiligten froh, wenn der Grenzbeziehungsverein Schautafeln und Sitzbänke auf der Klütkuppe repariert oder wie zuletzt berichtet eine Waldbühne mit 400 Plätzen auf dem Klütplateau plant. Mit dieser Überleitung führte Werner Sattler die Pläne zur Errichtung einer solchen Bühne aus. „So ähnlich wie die römische Arena in Verona, nur nicht ganz so groß“ solle die Waldbühne sein, erläuterte mit einem Augenzwinkern der Vereinspräsident. Bürgermeisterin Karin Echtermann dankte als stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende sowohl Ottmar Heise als auch Werner Sattler.




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