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„Thriller Live“ kommt in die Region

Hier wird der King of Pop noch einmal lebendig

Es sollte ein riesiges Comeback werden. 50 Konzerte wollte er geben, alle in der Londoner O2-Arena. Sie waren binnen kürzester Zeit ausverkauft. Doch Michael Jackson, der „King of Pop“, verstarb, bevor er die vielleicht letzte große Tour seiner Karriere antreten konnte. Was bleibt, ist somit nur die Erinnerung an einen Star, der mit seiner Musik, seinem Tanzstil, aber auch mit seinen Skandalen die Welt geprägt hat wie kein anderer.

Karen Klages

Autor

Karen Klages Reporterin (in Elternzeit) zur Autorenseite

Sein Album „Thriller“, das am 30. November 1982 erschien, verkaufte sich 50 bis 60 Millionen Mal – sooft wie kein zweites weltweit. Mit seinen Musikvideos revolutionierte Jackson die Musikindustrie, sein Moonwalk fand unendlich viele Anhänger. Und so war „Jacko“ auch schon vor seinem Tod am 25. Juni 2009 eine Legende. Denn die Show „Thriller Live“ wurde weit vor seinem Ableben produziert und feiert seit Monaten am Lyric Theatre im Londoner West End große Erfolge. In diesen Tagen kommt die Show um den „King of Pop“ nach Deutschland – und im nächsten Jahr in die Region: Am Donnerstag, 11. März 2010, können die Fans in der AWD-Hall Hannover Michaels Hits und Tänze erleben, am Mittwoch 24. März in der Volkswagen Halle Braunschweig. Beide Shows beginnen um 20 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf: siehe Hinweis „Ticket-Service“ im Veranstaltungskalender.

Über 40 Jahre stand er auf der Bühne

„Jackos“ Tod verleiht der Show „Thriller Live“ nun eine besondere Tragik. Für Musiker, Sänger und Tänzer ist die Herausforderung, dem King of Pop Tribut zu zollen, sehr groß – ebenso wie das Repertoire, auf das sie zurückgreifen können. Denn der im Alter von 50 Jahren verstorbene Musiker hat über 40 Jahre auf der Bühne gestanden. Zuerst (und das schon im Alter von sieben Jahren) mit den Jackson 5, später als Solokünstler. Zwischen seinen Brüdern Jackie, Tito, Marlon und Jermaine stach Michael Jackson früh heraus – und trat im Alter von 13 Jahren erstmals solo auf. Schon bei den Jackson 5 hinterließ er damals eine Lücke, die nie zu füllen war. In der Musikszene hinterlässt er durch seinen Tod aber noch eine viel größere.




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