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TSC Fischbeck schlägt SV Afferde 4:1

Hemeringen deklassiert das Schlusslicht mit 9:1

Fußball (de). Zwischen Hameln 07 II, HSC Tündern II und dem SV Lachem-Haverbeck wird sich die Meisterschaft im NFV-Kreis Hameln-Pyrmont entscheiden. Ein Punkt trennt die Teams nur noch voneinander.

Salzhemmendorf - Lachem-Haverbeck 2:4. Für die Platzherren war es die 16. Saisonniederlage, wobei die Gäste bereits nach 16 Minuten 1:0 durch Latif Kiki in Führung gingen. Ashraf Al-Bardawil baute sie nach 70 Minuten auf 2:0 aus, bevor nur fünf Minuten später Tobias Schwarte auf 2:1 verkürzte. In der 81. Minute war erneut Al-Bardawil zum 3:1 erfolgreich und nur eine Minute danach war die Partie entschieden, als Kiki zum 4:1 traf. Ergebniskosmetik betrieb Benjamin Giese mit dem 4:2 in der Schlussminute der Begegnung. Fischbeck - Afferde 4:1. Der TSC hat einen wichtigen Sieg eingefahren, bei dem er an vergangene Zeiten erinnerte. Das 1:0-Führungstor resultierte dabei in der 15. Minute aus einem Eigentor, das Paul Wojakowski unterlief. Oliver Peschke baute die Führung in der 23. und 46. Minute auf 3:0 aus, bevor Hakan Avci nach 73 Minuten auf 3:1 verkürzen konnte. Für das 4:1 zeichnete Tobias Engel in der 88. Minute verantwortlich. Hameln 74 - Hemeringen 1:9. Der Tabellenletzte wurde auch vom VfB vorgeführt. Bei zunächst ausgeglichenem Spiel gingen die Platzherren in der 41. Minute durch Yalcin 1:0 in Führung, die Eugen Fabrizius acht Minuten später zum 1:1 ausglich. In der 57. Minute brachte Iwan Pede den VfB 2:1 in Führung, die Fabrizius in der 59. und 61. Minute auf 4:1 ausbaute, bevor Ralf Depping nach 68 Minuten zum 5:1 erfolgreich war. Pede in der 74., Maik Bardehle in der 77., Depping in der 79. und Manuel Hothan in der 87. Minute rundeten schließlich den 9:1-Erfolg der Gäste ab. In der Leistungsklasse kam der SV Hastenbeck zu einem 3:1-Erfolg gegen RW Hessisch Oldendorf. Sven Wischnewski brachte die Gastgeber in der 50. Minute 1:0 in Führung, die Fuat in der 58. Minute auf 2:0 erhöhte. Targul Hassan konnte in der 70. Minute auf 2:1 verkürzen, aber fünf Minuten später gelang Wischnewski das 3:1, womit die Begegnung entschieden war. Gegen Demirkaya gab es Gelb-Rot.




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